Dies ist keine offizielle Seite der Emsland Kreis FDP - liberal sein und Freiheit zu vertreten ist Risiko.;-)) Meine Ansichten zu liberalen Themen. Clemens Paul Schulte: Mitglied der FDP
Dies ist keine offizielle Seite der Emsland Kreis FDP - liberal sein und Freiheit zu vertreten ist Risiko.;-)) Meine Ansichten zu liberalen Themen. Clemens Paul Schulte: Mitglied der FDP 

Entdeckt als Parkbank Imschrift auf der Insel Juist

In der Krise zeigt sich Führungsstärke!?

Manager haben wir...         Wir brauchen Führungspersonen!

Unterschiede nach Warren Bennis --- US Amerikanischer Wirtschaftsexperte.

Manager

Führender

verwaltet

erneuert

ist eine Kopie

ist ein Original

erhält

entwickelt

konzentriert sich auf Systeme und Strukturen

konzentriert sich auf Menschen

verlässt sich auf Kontrolle

erweckt Vertrauen

denkt kurzfristig

denkt langfristig

fragt „Wie?“ und „Wann?“

fragt „Was?“ und „Warum?“

hält sein Auge auf der Bilanz

behält den Horizont im Auge

akzeptiert den Status quo

fordert den Status quo heraus

ist der klassische gute Soldat

ist ganz er selbst

macht die Dinge richtig

macht die richtigen Dinge

 

Niemand ist illegal!!!

Individuelle Grundrechte werden eingeschränkt, andere aufgehoben!

 

Starke politische Führungspersönlichkeiten reizen Spielräume von Verfassungen und Gesetzen aus, um sich als harte Macher für höhere Ämter zu profilieren. Alte Gesetzmäßigkeiten werden über Nacht per neue Dekrete außer Kraft gesetzt. Nicht einmal die Dinge, die fest verankert scheinen, bleiben tabu. Der normale Alltag wird gekappt, die Mobilität halbiert, die Wirtschaft in weiten Teilen stillgelegt.

In Windeseile werden Anordnungen erlassen, die Notstandsmaßnahmen nahekommen. Individuelle Grundrechte werden eingeschränkt, andere aufgehoben – wie beispielsweise die Versammlungsfreiheit. Die Schließung von Bildungseinrichtungen, Geschäften, Gaststätten und Hotels wird erzwungen – ebenso die Einstellung von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben.   Wer genau entscheidet eigentlich ?

 

Wie lange wollen wir noch warten?

Uns das Gerede der Europäischen Führung anhören?

Wir brauchen  ein Einwanderungsgesetz, dass seinen Namen verdient.

„Ohne Arbeitnehmer mit ausländischem Pass würden wir nicht mehr satt.“ So der Journalist Olaf Gersemann der WELT vor einigen Tagen auf Twitter – mit süffisantem Sarkasmus. Aber Gersemann hat Recht. Ein Beitrag seines Kollegen Daniel Eckert präsentiert beeindruckende Zahlen zum Ausländeranteil in verschiedenen Branchen der deutschen Wirtschaft. Grund genug für unseren stellv. Vorstandsvorsitzenden Professor Paqué, über die Zukunft des deutschen Arbeitsmarkts nachzudenken. Er sagt Parallelen zu den sechziger Jahren voraus.  


 

Altes deutsches Gedicht, der Ursprung ist dem Betreiber dieses Portals unbekannt. Freiheit im Denken war aber nicht immer etwas Selbstverständliches. Dieses Privileg stand lange Zeit nur den Herrschenden zu. Untertanen hatten sich ihnen auch im Denken anzuschließen. Heutzutage nehmen sich dieses Recht nur noch Diktaturen heraus. Weil das Konzept der Gedankenfreiheit seit der Aufklärung unterdrückten Völkern und Individuen Trost und Hoffnung spendete, hat das Lied viele Umdichtungen und Aktualisierungen erfahren. Wir finden es in "Des Knaben Wunderhorn", Gustav Mahler hat es vertont, und Sophie Scholl stellte sich im August 1942 abends an die Gefängnismauer und spielte ihrem inhaftierten Vater die Melodie auf der Flöte vor. Und es gibt wohl kaum ein Volkslied, das so oft von Rock- und Punkmusikern gespielt worden ist wie "Die Gedanken sind frei". Es ist eine Wahrheit, die tatsächlich für alle Seiten und Zeiten gilt.

Europa

Freiheit die ich meine

Freiheit, die ich meine, die mein Herz erfüllt,
komm mit deinem Scheine, süßes Engelbild!
Magst du nie dich zeigen der bedrängten Welt,
führest deinen Reigen nur am Sternenzelt?

Reden

Freiheit die ich meine

Auch bei grünen Bäumen in dem lust'gen Wald
unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt.
Ach, das ist ein Leben, wenn es weht und klingt,
wenn dein stilles Weben wonnig uns durchdringt.

Freiheit

Freiheit die ich meine

Wo sich Gottes Flamme in ein Herz gesenkt,
das am alten Stamme treu und liebend hängt,
wo sich Männer finden, die für Ehr und Recht
mutig sich verbinden, weilt ein frei Geschlecht.

Die Freiheit liberal zu sein. 

Nach Zeiten der  Arbeit haben wir auch Zeit für uns selbst da zu sein. 

 


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